Das  "Happy End Figurentheater" ist ein mobiles Theater, das 1988 von Susanne End gegründet wurde.

1989 hat Susanne End ihr Figurentheaterstudium in Stuttgart erfolgreich abgeschlossen.

Susanne End verbindet in ihren Inszenierungen Figurenspiel, Schauspiel und Erzähltheater.

Das vielseitige Repertoire wendet sich an Kinder im Vorschul- und Grundschulalter.

Je nach Stück bevölkern Stabfiguren, Tischfiguren, Handpuppen, Klappmaulfiguren, Stofftiere oder Masken die Bühne.                                                                                                            

Die bewusst reduziert gestalteten Bühnenbilder lassen Raum für die Phantasie.

Die Helden der Stücke sind eher liebenswert als heldenhaft, und die Kinder können mit ihnen auf unterhaltsame Art und Weise erleben,  wie sie die kleinen und großen Probleme des Lebens bewältigen (natürlich immer mit Happy End).

Die Themen sind kindgerecht und leicht verständlich und es gibt auch für die "Großen" viel zu schmunzeln.

Das "Happy End Figurentheater" ist mit seinen Stücken deutschlandweit auf Tournee, engagiert von Kulturämtern, Gemeinden, Bibliotheken, Theatern, Jugendhäusern, Grundschulen und Kindergärten.

Über die Künstlerin und Theaterleiterin

1963 geboren in Offenburg

1966 erster Kontakt zu Hexen und Drachen

1985-89 Figurentheater-Studium in Stuttgart

1990 Das "Happy End Figurentheater" zieht nach Freiburg

Seither Inszenierung vieler Kinderstücke, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Figurenspielern, Musikern und Regisseuren.

2001 erscheint das Bilderbuch "Balduin der Pingiun will Papa werden"

2004 erscheint das Bilderbuch "Der blaue Hase Fridolin"

2010-12 Kunst-Stück-Projekt der Robert-Bosch-Stiftung

in Zusammenarbeit mit dem Kiga Maria Quell in Endingen

 Susanne End über ihr Theater                     

"Inhalt und Gefühl sind mir wichtig, nicht großer technischer Aufwand. Im Gegenteil. Was mich besonders reizt , ist mit einfachsten Mitteln kleine Welten zu schaffen.
So verwandeln sich - vor den Augen der Kinder - alte Holzkisten zum Zoo, zur Eisenbahn, und mit einem glitzernden weißen Tuch sogar zum Eisberg (in "Balduin der Pinguin", beispielgebend für viele meiner Theaterstücke).

Und obwohl alles ganz offen geschieht, fast so wie im Kinderspiel, werden diese kleinen Welten so lebendig, daß die Kinder mit gespannter Aufmerksamkeit, mit Lachen und Staunen, dabei sind.

Ich meine, daß es umso wichtiger ist, Freiräume für die Phantasie zu lassen, je mehr Kinder einer zunehmenden Reizüberflutung ausgesetzt sind. Deshalb liebe ich auch eher die leisen Töne und Momente der Stille in meinen Stücken.

Natürlich gibt es auch viel zu Lachen und nach der Aufführung sind die Kinder eingeladen, die Puppen hautnah zu erleben.