"Lisa und die Traumfee"

Lisa zeigt, wie man Albtraummonster einfach klein pustet!
Für kleine Träumer ab 4 (ab 3 möglich)

Gefördert durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Themen: starke Mädchen, Umgang mit Angst, Vorurteile überwinden, Träume, Phantasie, Monster

Altersgruppe: 4-9

 

Hase und Lok

Spielfläche: optimal: 5mbreit x 4mtief
Dauer: ca. 45 Minuten
Verdunkelung: erwünscht
Nicht GEMA-pflichtig
 

Idee, Figuren, Spiel: Susanne End
Regie: Martin Bachmann
Fotos: Stefan Broß

   

Schauspiel und Objekttheater

Inhalt:

Lisa hat jede Nacht Albträume. Sie muss die Traumfee finden!
Die kennt das Geheimnis, wie jedes Kind mit seinem Albtraumungeheuer fertig werden kann. So träumt sich Lisa kreuz und quer durchs Traumland.
Ihr liebster Kuschelhase, die treue Spielzeuglok und der schusslige Kreisel stehen ihr tapfer bei, das Ungeheuer zu besiegen.
Und wer weiß, vielleicht ist das schreckliche Ungeheuer ja gar nicht so ungeheuer schrecklich ...

Presse:

"...von Anfang an fand Susanne End Zugang zu ihrem jungen Publikum, indem sie den Prolog in der Ich-Form erzählte: " Als ich so alt war wie Lisa, wollte ich nie ins Bett. Fast jede Nacht hatte ich Albträume" .... Gebannt verfolgten die Kinder, wie Stoffente, Holzlokomotive und Kreisel zum Leben erwachten. Die Lokomotive schnauft dick und gemütlich durch Lisas Kinderzimmer, die Ente quakt mal frech, mal beleidigt vor sich hin, der quirlige Kreisel spricht in lustigen Reimen, trägt Turnschuhe und sorgte immer wieder für Gelächter … Zusammen mit ihrem niedlichen Kuschelhasen Schluffi träumt sich Lisa von einem Ort zum nächsten, doch das Albtraummonster holt sie immer wieder ein. Erst auf den Rat der Traumfee, dem Ungeheuer fest in die Augen zu blicken und es einfach wegzupusten, stellt Lisa fest, dass das Ungeheuer eigentlich gar nicht so schrecklich ist.

Die Geschichte kommt mal, lustig mal spannend daher, wird aber immer mit leisen Tönen und ohne Erschrecken erzählt.

Mag das pelzige Monster auf die Jüngsten auch manchmal etwas schauerlich wirken, so wird es doch nie bedrohlich, da die Protagonistin stehts die offene Spielweise wählt. Auch der rasche Kulissenwechsel bleibt nachvollziehbar, indem die Figurenspielerin zeigt, wie man mit viel Fantasie und ein paar Handgriffen, aus einem Tisch, einer Schublade und einem Riesenbilderbuch, ein Haus, einen Wald oder einen Turm am Ende der Welt darstellen kann.

“Ich hoffe, die Kinder mit meinem Objektspiel zum Nachahmen annimiert zu haben", beschreibt Susanne End eines ihrer Anliegen. Die Kinder verfolgten die Premierenvorstellung konzentriert und spendeten viel Applaus."

 

Badische Zeitung

"So verliert die kleine Lisa die Angst vor Alpträumen
Susanne End füllt den Raum des Figurentheaters Allerhand.

Viel Spaß bot das Kindertheater „Lisa und die Traumfee“ von Susanne End aus Freiburg im Figurentheater Allerhand in Murg.

……Ein voller Erfolg war ihr erster Auftritt im Figurentheater Allerhand und sie bekam am Ende viel Lob für das Stück mit der kleinen Lisa, die jede Nacht Alpträume hatte….. Eine schöne Geschichte, bei der die Kinder lernten, die Angst vor bösen Träumen abzulegen. "Es war eine ganz tolle Aufführung und es freut mich, dass so viele Besucher gekommen sind", so Christa Hoff. Zum Schluss durfte sich jedes Kind persönlich beim Kuschelhasen Schnuffi verabschieden, und der wünschte jedem schöne Träume..."